Alkoholprävention in Klassen 8 und 9
Die Waldschule Steyerberg war die dritte Schule, an der der Kreisjugendring Nienburg mit einem Team aus fünf Mitarbeitern mit den “4 Stationen zur Alkoholprävention” haltmachte.
Bis zu 100 Schülerinnen und Schüler durchliefen an einem Vormittag vier Stationen, bei denen sie mit verschiedenen Methoden zum Thema Alkohol ins Gespräch kommen. An einer der Stationen wurde ganz praktisch mit den Rausch-Brillen gearbeitet. Nachdem jeder Schüler die Rauschbrille ausprobieren und eigene Erfahrungen machen konnte, wurde anschließend darüber gesprochen, was wichtig für einen sicheren Heimweg ist.
An einer der Stationen wurden Werbebotschaften durchleuchtet und kreativ eigene Werbeslogans entworfen. In der so genannten “Talkshow” erwartete die Jugendlichen eine problematische Geschichte rund um den Alkoholkonsum und entwickelten dann Hilfs- und Problemlösungsmöglichkeiten. Bei der Station “Alkohol” wurden der Inhalt und die Wirkung verschiedener Getränke unter die Lupe genommen.
Organisatorin Simone Sommerfeld vom Kreisjugendring war anschließend zufrieden: ” Die Schülerinnen und Schüler waren motiviert und haben interessiert mitgearbeitet.”
An sieben weiteren Schulen wird der Parcours durchgeführt. Dananch hofft der Kreisjugednring auf Möglichkeiten, solche präventiven Maßnahmen weiter anbieten zu können.
(Auszug aus dem Artikel der Harke vom 8.9.2011)
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Durch den Steyerberger KulturImpuls erhielten Schüler/innen im vergangenen halben Jahr einen differenzierten Blick auf unsere Medienwelt. Gefördert aus Mitteln des Sozialfonds der EU, über das Bundesfamilienministerium aus dem Program „Stärken vor Ort“, ging es vorrangig um die elektronischen Medien, wie Tonträger, Rundfunk, TV, Internet, Computer und Handy. Das Medienprojekt wurde im Auftrage der Hauptschule Steyerberg durchgeführt, einige Gastschüler des Jugendzentrums Liebenau waren auch dabei.
An insgesamt vier Tagen a 8 Std. informierte man sich im Steyerberger Tonträgerverlag und Tonstudio, an drei weiteren Tagen gingen die jungen Teilnehmer/innen auf Exkursionen. Das Medienprojekt, das bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durchgeführt wird, stand wieder unter der bewährten Leitung von Rezitator Horst Peters, dem Toningenieur Frank Worbs sowie dem Liebenauer Sozialpädagogen Martin Guse.
Die Teilnehmer erfuhren etwas über die Geschichte und Funktionsweise der elektronischen Medien, von den ersten Radiogeräten bis hin zu solchen mit digitaler Technik. Dies wurde durch historische Geräte und klangliche wie visuelle Beispiele veranschaulicht. Sendefrequenzen, analoge und digitale Technik, technische Bearbeitungen und Beeinflussung durch Schnitt waren weitere Themen. Im Sprecherstudio konnte man sich als Interpret selbst ausprobieren, indem man eigene Musik-Rap-Aufnahmen produzierte. Die Teilnehmer erlebten, wie man Ton, Bilder und Film bearbeiten aber auch verfälschen kann, und wurden so vor möglichen Gefährdungen in der Welt unserer Medien gewarnt.
Thematisiert wurde auch, dass die heutigen öffentlich-rechtlichen Anstalten im Gegensatz zu den Privatsendern auch noch einen Auftrag für Information, Kultur- und Bildung haben, was sich entsprechend auch im Programm-Angebot niederschlägt. Nicht zuletzt deshalb wurde die Geschichte der elektronischen Medien anhand eines Besuches bei der kleinsten und derzeit modernsten ARD-Anstalt Radio Bremen erläutert. Man besuchte einzelne Redaktionen im TV-und Radiobereich, das Archiv, erlebte wie Nachrichten entstehen, warf einen Blick ins Allerheiligste, dem Schaltraum, wo alle technischen und inhaltlichen Stränge zusammengezogen sind, war bei der Jugendwelle Bremen 4 zu Gast und in den Fernsehstudios des Senders.
An diesem Ausflugstag erlebten die Schüler/innen dann noch ganz andere Funkwellen und deren Nutzung, bei der ausgiebigen Besichtigung des Flughafens Bremen, sowie Satelliten- und Raumfahrttechnik.
Am Projektschluss stand ein zweiter umfangreicher Bremen-Ausflug. Im Rundfunkmuseum vollzog die Besucherschar auf technischer Basis die Geschichte der Medien noch einmal nach. Am Nachmittag folgte eine Führung durch das Bremer Theater. Das Theater, historische Keimzelle aller Medien, erstaunte die Jugendlichen mit dem Fundus, den verschiedenen Werkstätten, der Bühne und vielem mehr. Verblüfft zeigen sich die Schüler/innen von den vielen vertretenen Berufen im Theaterbetrieb. Sie erfuhren, dass das Haus auch Ausbildungsplätze zu bieten hat, bei einer Gesamtbelegschaft von insgesamt ca. 700 Leuten.
Am Abend erlebten alle gemeinsam die Oper „Madame Butterfly“. Die zunächst skeptisch-abwartenden Jugendlichen waren sehr beeindruckt und übertrugen den Inhalt auf die heutige Zeit, oder gar auf ihre eigenen Lebensumstände. Die Aufführung begeisterte sie sehr, es war ihr Highlight in diesem Medienprojekt. Viele Schüler fragten nach weiteren Opernbesuchen und etliche würden bei einem neuen Medienprojekt gern ihre erworbenen Kenntnisse vertiefen. Und auch die Waldschule erhofft sich eine Projektfortsetzung. „Oper – nein danke!“ – das gilt für die Mädchen und Jungen des Projektes nicht mehr.
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Klassenlehrer 2011 /2012
Im Schuljahr 2011 /2012 sind folgene Kolleginnen und Kollegen
als Klassenleher /-innen in der Hauptschule eingesetzt:
5a Frau Lohmeier
6a Frau Groß
7a Frau Scholz
8a Frau Huneke
9a Frau Korte
9b Frau Bosse
10a Herr Pollak
10b Herr Heinz
Abgelegt unter: Hauptschul- News, Kollegium HS | Kommentare geschlossenEinschulung Klasse 5
Wir freuen uns darauf am Freitag den 19.8.2011 die 20 Schülerinnen
und Schüler der neuen Klasse 5 willkommen zu heißen.
Die Einschulung beginnt um 10.30.Uhr in der Aula. Nach einem
kleinen Rahmenprogramm beginnt für die neue Klasse 5 die erste gemeinsame
Unterrichtsstunde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lohmeier.
Der Unterricht endet für die Klasse 5 an diesem Tag nach der
4. Stunde um 11.30 Uhr.
Wir wüschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern einen
guten und erfolgreichen Start an der Waldschule!
Die Zauberklassen 10 - frei nach J. W. von Goethe
Ham die vielen lieben Schüler sich nach Steyerberg begeben
Und nun sollten diese Kinder nach des Lehrers Willen leben
Des Lehrers Worte merkt sich und den Brauch
Und so waren alle Musterschüler auch!
Walle Walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wissen fließe
Und mit reichem vollen Schwalle in die Köpfe sich ergieße
Ein kleiner Einblick sei gegeben in die Zauberklassen zehn,
denn die meisten dieser Schüler wollen ja nun – endlich – gehen!
Hach, da rührt sich schon der erste,
hebt den Blick und schaut mich an
doch der wissbegie’ge Jan Precht fragt mich
ob er schnell mal pinkeln kann.
Sieh da reckt sich schon der Marvin
Und streckt seine Hand ganz kühn empor
Kratzt den Kopf und fragt den Philipp
Nach dem letzten Fußballtor!
Natürlich nur von Bayern München – kann man sich was Bessres wünschen?!
Und vor mir die liebe Sina
Mit Denkerstirn und klugem Kopf
Mit ihr beginn ich meine Stunde
Und sie dreht einfach ihren Kopf!
Beharrlich will ich dazu schweigen
Wie Murat mit dem Stuhle wippt
Ich seh ihn weit zurück sich neigen
Bis er mit dem Stuhle kippt
Bei Saskia unter Tisch da bimmelt es
Sicher von dem Freund dem neuen eine wicht’ge SMS!
Die Tür geht auf - herein schleicht Michel
Er kommt wieder mal zu spät.,
ob da so ein Riesenwecker nicht ein bisschen helfen tät?
Liam und der Alexander mochten ganz Berlin gar sehr
Doch die vielen Treppenstufen machten den Genuss echt schwer!
Vanessa machte das rein gar nichts aus
Bringt sie doch mit großem Einsatz auch so manchen Sieg nach Haus!
Seht! da sind zwei nette Kerle
Michael und Sascha heißen sie
Kennen hier so manche Perle
Sind nett und höflich wie noch nie!
Und die Cindy hört man selten
Sie hat sich sicher oft gedacht
Würde doch das Wissen über Tiere in der Schule was gelten
Das hätte mir richtig was gebracht!
Bei vielen in der Klasse zehn
Waren neue Haarfarben zu sehen
Blond äh braun ist Nina und Stinas neuer Ton
Und auch einen Abschluss haben sie schon!
Mara konnte viel beitragen
Wenn Schule in die Planung passte
So hat Christopher das weitergetragen
Was seine Nachbarin verpasste
Ach, dann gibt‘s noch einge Schüler,
M und E wollen immer noch nicht gehen
denn die freuen sich nächste Woche
auf die neue Zauberklasse 10!
Ach, Natchada plagten große Schmerzen
in dem rechten Unterbauch
mittlerweile beliebt sie zu scherzen
wozu m auch den Blinddarm brauch?
Manchmal hört man laut Gerede
Aus dem Klassenraum der 10
Gökan probt für seine Werbung
Für das Iphone Nummer 10.
Ach wer läuft dort? Schnell und schneller
Hinter ihm ein Duft ein toller
Haare perfekt angelegt?
Kann sich nur um Dilsoz handeln
Der gern nach der 5. Stunde geht!
O die künstlerische Franzi
sollt die ganze Schul anmalen
klappte leider aber nie
jetzt müssten wir die Kunst bezahlen
Sollten Sie sich mal verletzen
Ich weiß nicht wann - ich weiß nicht wie
Hier sind sie gut aufgehoben
Bei Sanitätskraft Melanie (im Einsatz)
Annika S. ist immer wachsam
Fragt viel nach und weiß Bescheid
und ist der Unterricht mal voll lahm
klagt sie auch SOFORT ihr Leid.
O Anna war sehr schwer zu reizen
Wenn das aber war der Fall
brauchte sie mit Sprüchen nicht geizen
dann hatten die anderen eben einen Knall!
Ulrike, wir hören auf zu reimen
Frag mich doch mal schnell, warum
???!
Ich find keinen auf Annika und Sozialministerium!
Unser Einblick soll nun enden
In die Zauberklasse 10
Lassens wir dabei bewenden
Denn ihr müsst nun leider gehen!
Zusammen:
Walle walle manche Strecke, dass zum Zwecke alles Gute sich ergieße
Und mit reichem vollen Schwalle in euer aller Zukunft fließe.
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