Kinder helfen Kindern

Veröffentlicht am 14.02.2012 von lohmeier

In Zusammenarbeit mit “refila” und der Tabaluga-Kinder-Stiftung wollen wir Spendengelder zur Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen sammeln.

Hierfür benötigt die Waldschule Ihre Hilfe!
Alles, was sie tun müssen, ist, Ihre leeren Tintenpatronen, Tonerkartuschen, Cd’s, Blu-rays, Handy sowie alle Arten von Kabeln in die, in der Waldschule bereitgestellten, Boxen zu werfen.

Diese Boxen werden regelmäßig geleert und die resultierenden Vergütungen sollen der Tabaluga - Kinder-Stiftung zufließen.

Diese Stiftung unterstützt auf verschiedene Weise Kinder in Not.
Mehr Informationen finden sie direkt auf der Tabaluga-Site .

Bitte helfen Sie mit, dieses Projekt, dass uns sehr am Herzen liegt, zu unterstützen!

Tag der offenen Tür in der Waldschule

Veröffentlicht am 26.01.2012 von lohmeier
Großer Andrang in der Aula der Waldschule am Tag der offenen Tür

Großer Andrang in der Aula der Waldschule am Tag der offenen Tür

Mit einem abwechslungsreichen bunten Programm, Schülervorführungen, Ausstellungen und Schauunterricht lockte die GHS Waldschule Steyerberg am Wochenende zahlreiche Interessierte in die Schule.
Ergebnisse aus ihrem Ganztagsangebot präsentierten die Foto-AG, die Textil, die Keilrahmen und die Werk-AG den großen und kleinen Besuchern. Auch eine Fotoausstellung der Voltigier-Gruppe und die duftenden Erzeugnisse der Kräuter-AG fanden große Beachtung.

Dass die sportliche Betätigung an der Waldschule einen hohen Stellenwert besitzt, das zeigten die Akteure der Völkerball und der Fußball-AG, die bei ihrem Miniturnier vor großem Publikum ordentlich ins Schwitzen kamen.
Ein besonderes Highlight bot der Schulsanitätsdienst, mussten doch lebensecht geschminkte „verletzte Personen“ schnell versorgt werden. So mancher Erwachsener staunte über die umfangreichen Kenntnisse der jungen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter.
Beim Rundgang durch die Fach- und Klassenräume geriet der ein oder andere Besucher ins Staunen, was sich in den vergangenen Jahren in der Schule alles verändert hat.
Dass moderne Technologien aus dem heutigen Unterricht nicht mehr wegzudenken sind, zeigte das ungebrochene Interesse vieler Besucher an den schuleigenen Smartboards. Viele waren von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sehr beeindruckt.
Wer noch einmal Schulunterricht erleben wollte, konnte dies bei anschaulichen Experimenten im Physikraum oder die geheimnisvolle Welt der Kleinstlebewesen unter dem Mikroskop beobachten.

Physik anschaulich und experimentell erfahren

Physik anschaulich und experimentell erfahren

Einen Einblick in die moderne Schulwelt von heute vermittelte auch die Power- Point Präsentation des achten Jahrgangs, der von seinen Erfahrungen zur Berufsfindung an der BBS Nienburg berichtete.
Die HipHop Tanzgruppe und die großen und kleinen „Supertalente“ der Waldschule sorgten mit ihren Auftritten zu Beginn und zum Ende der Veranstaltung für wahre Begeisterungsstürme und erhielten tosenden Applaus. Unterstützt wurden sie von der Percussion-Gruppe der Musikschule Nienburg.
Alle waren sich zum Abschluss der Veranstaltung einig, dass es ein gelungener Nachmittag war, oder wie Schüler aus der 4b fragten: Wann ist denn der nächste Tag der offenen Tür?

Bist du Giraffe oder Wolf? Gewaltfreie Kommunikation in Klasse 8

Veröffentlicht am 16.11.2011 von lohmeier

Ein Bericht von Timo Reder
Klasse 8a

Am 29.08.11 hatten wir, die 8. Klasse unseren zweiten Projektvormittag „Gewaltfreie Kommunikation” mit Simon und Julian als Leiter.

In der Aufwärmphase begannen wir mit dem Spiel „Reise nach Jerusalem”, aber es konnte keiner rausfliegen, doch die Stühle wurden immer weniger. Somit standen wir teilweise zu zweit auf den Stühlen, und wir mussten beachten, dass niemand den Boden berührte. Das Spiel endete, als noch ca. zehn Stühle übrig blieben.

Es folgte ein Spiel, bei dem eine Schülerin oder ein Schüler den Klassenraum verließ, während in der verbliebenen Runde einer einfach etwas vormachte. Dieses konnte z.B. Liegestütze, Sachen vertauschen, Faxen machen, sein. Wir anderen beobachteten sehr genau und schrieben alles auf. Die oder der von draußen hatte dann die Aufgabe, alles nach unserer Beschreibung so genau wie möglich nachzumachen.

Anschließend fassten wir zur Erinnerung den ersten Tag „Gewaltfreie Kommunikation” noch einmal zusammen.

Weiteres erlebten wir in dem der Schule angrenzenden Wald:

Dort sollten wir uns mit Hilfe von Getränkekisten über einen Weg transportieren, ohne den Boden zu berühren. Dazu stellten wir eine Getränkekiste als Start auf den Boden, einer bestieg diese und nahm vom folgenden Mitschüler die nächste Kiste an, die er vor sich auf den Boden stellte und bestieg. Der zweite Mitschüler betrat die erste Kiste und nahm von dem ihm folgenden Schüler eine weitere, gab sie nach vorne weiter, die der erste wiederum vor sich auf den Boden stellte. Es entstand eine Kette, bis alle Schüler den Weg über die Kisten überquert hatten.

Simon und Julian hatten eine Klangglocke dabei. Wir stellten uns in einem Kreis auf und schlossen unsere Augen. Wir lauschten dem Klang der Glocke, bis diese aufhörte. Im zweiten Durchgang hob jeder nacheinander die Hand, sobald er den Klang nicht mehr wahrnahm.

Anschließend lauschten wir mit geschlossenen Augen den Geräuschen im Wald und versuchten, diese zu benennen.

Danach bildeten wir Zweiergruppen; einem der Partner wurden die Augen verbunden, während der andere den nunmehr „Blinden” zu irgendeinem Baum führte. Diesen durfte der „Blinde” betasten, wurde zum Ausgangspunkt zurückgeführt und sollte nun ohne Augenbinde herausfinden, welchen Baum er betastet hatte.

Wir gingen ein gutes Stück auf dem Weg weiter und spazierten nach einer Pause zu einem Pavillon.

Dort spielten wir noch ein paar weitere Spiele:

Wir saßen im Pavillon im Kreis, einer suchte Blickkontakt zu einem Klassenkameraden, klatschte in die Hände in seine Richtung und ging langsam auf ihn zu. Dieser wiederum suchte Blickkontakt zu einem anderen, klatschte in die Hände und so weiter. Das gleiche Spiel wurde noch variiert durch Zuzwinkern und Anstarren anstatt Händeklatschen.

Ein nächstes hieß „Gefühle raten”: Dabei verließ einer das Pavillon und Simon oder Julian flüsterten ihm ein Gefühl, z.B. Trauer, Liebe, Wut, Entspannung zu. Dieses musste derjenige anschließend der Gruppe pantomimisch vorführen. Derjenige, der das Gefühl richtig benannte, war dann an der Reihe.

Dann machten wir uns langsam auf den Rückweg zur Schule und überquerten die Straße dabei aber wieder mit Hilfe der Getränkekisten.

Im Klassenraum angekommen, stellten wir unsere Tische wieder in die richtige Sitzordnung, gaben uns ein Feedback und verabschiedeten uns.

Wir lernten aus den beiden Tagen, dass Gewalt keine Lösung ist, dass wir mit guten Worten mehr erreichen als mit Beleidigungen oder Kraftausdrücken. Die Gemeinschaftsaktionen, die wir durchführten, unterstütze ein besseres Klassenklima. Wir versuchen mehr und besser miteinander zu reden und aufeinander einzugehen. Ziel ist ein friedliches zusammen sein. Wir lernten die Giraffen- und Wolfsprache und wir versuchen in Zukunft die Giraffensprache mehr umzusetzen.

Wichtige Informationen für Eltern auf einen Blick

Veröffentlicht am 05.10.2011 von lohmeier

Alle unsere Schüler haben vor kurzem einen grünen Flyer bekommen…..

In diesem Flyer haben wir die wichtigsten Informationen rund um unsere Schule komprimiert zusammengefasst.

Sollte der Flyer nicht bei Ihnen angekommen sein, oder sie ein weiteres Exemplar benötigen können sie die Datei flyer-eltern herunterladen und selbst ausdrucken.

Alkoholprävention in Klassen 8 und 9

Veröffentlicht am 14.09.2011 von lohmeier

Die Waldschule Steyerberg war die dritte Schule, an der der Kreisjugendring Nienburg mit einem Team aus fünf Mitarbeitern mit den “4 Stationen zur Alkoholprävention” haltmachte.

Bis zu 100 Schülerinnen und Schüler durchliefen an einem Vormittag vier Stationen, bei denen sie mit verschiedenen Methoden zum Thema Alkohol ins Gespräch kommen. An einer der Stationen wurde ganz praktisch mit den Rausch-Brillen gearbeitet. Nachdem jeder Schüler die Rauschbrille ausprobieren und eigene Erfahrungen machen konnte, wurde anschließend darüber gesprochen, was wichtig für einen sicheren Heimweg ist.

An einer der Stationen wurden Werbebotschaften durchleuchtet und kreativ eigene Werbeslogans entworfen. In der so genannten “Talkshow” erwartete die Jugendlichen eine  problematische Geschichte rund um den Alkoholkonsum und entwickelten dann Hilfs- und Problemlösungsmöglichkeiten. Bei der Station “Alkohol” wurden der Inhalt und die Wirkung verschiedener Getränke unter die Lupe genommen.

Organisatorin Simone Sommerfeld vom Kreisjugendring war anschließend zufrieden: ” Die Schülerinnen und Schüler waren motiviert und haben interessiert mitgearbeitet.”

An sieben weiteren Schulen wird der Parcours durchgeführt. Dananch hofft der Kreisjugednring auf Möglichkeiten, solche präventiven Maßnahmen weiter anbieten zu können.

(Auszug aus dem Artikel der Harke vom 8.9.2011)